[Buchlotto] Überraschung aus dem SUB 01/2020

Quelle: pixabay

Bei Babsi auf ihrem Blog “Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ hab ich diese Aktion entdeckt. Ursprünglich stammt sie von Sonja und ihrem Blog „Buchweiser“ .

Sonja hat 14 Bücher für die nächsten 14 Monate in Papier eingepackt und mit einer Nummer versehen. Die 14 Nummern hat sie dann noch einzeln auf einen Zettel geschrieben und in einen Beutel gesteckt. Aus dem Beutel zieht die nun jeden Monat eine Nummer und liest dann das entsprechende Buch passend zur Nummer.

Ich finde die Aktion toll und habe deshalb beschlossen mit zu machen und so meinen SUB vielleicht ein wenig, aber mindestens um 14 Bücher, zu verkleinern.

Und hier seht ihr die 14 Bücher, die ich mir spontan ausgesucht habe und die mein Mann willkürlich nummeriert hat.

1.“Die letzte Witwe“ von Karin Slaughter
2.“Das Institut“ von Stephen King
3.“Blind Date“ von Joy Fielding
4.“Das Geschenk“ von Sebastian Fitzek
5.“Die Ewigen“ von V.S. Gerling
6.“Die Akte Rosenrot“ von Astrid Korten
7.“Ich sehe was und das ist tot“ von Karen Sander
8.“Erebos“ von Ursula Poznanski
9.“Erebos 2″ von Ursula Poznanski ( ich sagte meinem Mann nur, dass Band 2 eine höhere Zahl haben sollte als Band 1 )
10.“Eiskalter Schlummer“ von Lutz Kreutzer
11.“Thalamus“ von Ursula Poznanski
12.“ Der Emma-Effekt“ von Ivana Seger
13.“Die ewigen Toten“ von Simon Beckett
14.“Patient ohne Verfügung“ von Matthias Thöns

Für den Monat Januar hat Sonja das Buch mit der Nummer 10 gezogen. Und das ist mein Buch mit der Nummer 10…….

Dieses Buch habe ich mir 2018 auf der Buchmesse Leipzig gekauft und auch signieren lassen vom Autor, nachdem er dort in einer Lesung dieses Buch vorgestellt hatte. Ich hatte es auch schon begonnen, aber dann wegen Zeitmangel erst mal zur Seite gelegt und nicht wieder in die Hand genommen. Nun wird es mein Januar Buch und ich hoffe, ich kann es auch im Januar beenden und eine Rezension dazu schreiben.

Welches Buch ist euer Januar Buch?

Mittendrin Mittwoch 01.01.2020

Diese Aktion habe ich bei Babsi auf ihrem Blog „Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ entdeckt und möchte mich gerne an dieser Aktion beteiligen. Ursprünglich wurde sie von ellizy91 von „READ BOOKS AND FALL IN LOVE“ erstellt. Es geht bei dieser Aktion um Zeilen oder kleine Abschnitte aus dem Buch/ den Büchern, in denen man gerade liest.

Wenn ihr den vorherigen Beitrag gelesen habt, kennt ihr das Buch schon, in dem ich gerade lese. Es ist das Dezember Buch aus der Aktion „Buchlotto – Überraschung aus dem SUB„.

„Die ewigen Toten“ von Simon Beckett

Ward warf ihm einen irritierten Blick zu.“ Warum sind da überhaupt Fliegen, wenn die Leiche mumifiziert ist? Würde sie das nicht abhalten?“ „Nicht, wenn zuerst noch die Verwesung eingesetzt hatte“, sagte ich. “ An den Flecken auf der Kleidung sieht man, dass das der Fall war, bevor der Körper ausgetrocknet und mumifiziert ist.“
Fliegen konnten verwesende sterbliche Überreste aus bis zu einer Meile Entfernung riechen und schossen dann auf das Ziel zu, um in Augen, Nase und alle anderen Öffnungen, die sie finden konnten, Eier abzulegen. Und auch wenn das Fehlen von Blutflecken an der Kleidung der Frau vermuten ließ, dass es keine größeren Verletzungen gegeben hatte, so hätte schon eine kleine Wunde die Fliegen angelockt. Sie hätten Eier gelegt, möglicherweise innerhalb von Minuten, noch bevor die Ratten kamen. Einmal geschlüpft, hätten die gierigen Larven sich von dem toten Gewebe ernährt, die ursprüngliche Wunde vergrößert und den Kreislauf aus Fressen und Vermehren fortgesetzt. BIs die Überreste zu trocken und damit uninteressant waren.

( „Die ewigen Toten“ von Simon Beckett Seite 34 von 477)

In welchem Buch steckt ihr gerade und wie sehen euren nächsten Zeilen aus?

[Buchlotto] Überraschung aus dem SUB 12/2019

Quelle: Pixabay

Bei Babsi auf ihrem Blog (https://buechersindfliegendeteppiche.wordpress.com/2019/10/23/buchlotto-ueberraschung-aus-dem-sub/ )“Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ hab ich diese Aktion entdeckt. Ursprünglich stammt sie von Sonja und ihrem Blog „Buchweiser“ ( https://buchweiser.com/ )

Auch im Dezember haben 3 Bücher wieder den Weg in mein Regal gefunden. Das bedeutet, mein SUB wächst weiter.

Und hier kommt die Aktion von Sonja ins Siel. Sonja hat 14 Bücher für die nächsten 14 Monate in Papier eingepackt und mit einer Nummer versehen. Die 14 Nummern hat sie dann noch einzeln auf einen Zettel geschrieben und in einen Beutel gesteckt. Aus dem Beutel zieht die nun jeden Monat eine Nummer und liest dann das entsprechende Buch passend zur Nummer.

Ich finde die Aktion toll und habe deshalb beschlossen mit zu machen und so meinen SUB vielleicht ein wenig, aber mindestens um 14 Bücher, zu verkleinern.

Und hier seht ihr die 14 Bücher, die ich mir spontan ausgesucht habe und die mein Mann willkürlich nummeriert hat.

1.“Die letzte Witwe“ von Karin Slaughter
2.“Das Institut“ von Stephen King
3.“Blind Date“ von Joy Fielding
4.“Das Geschenk“ von Sebastian Fitzek
5.“Die Ewigen“ von V.S. Gerling
6.“Die Akte Rosenrot“ von Astrid Korten
7.“Ich sehe was und das ist tot“ von Karen Sander
8.“Erebos“ von Ursula Poznanski
9.“Erebos 2″ von Ursula Poznanski ( ich sagte meinem Mann nur, dass Band 2 eine höhere Zahl haben sollte als Band 1 )
10.“Eiskalter Schlummer“ von Lutz Kreutzer
11.“Thalamus“ von Ursula Poznanski
12.“ Der Emma-Effekt“ von Ivana Seger
13.“Die ewigen Toten“ von Simon Beckett
14.“Patient ohne Verfügung“ von Matthias Thöns

Anfang Dezember hat Sonja die Nummer 13 und damit ein neues Buch gezogen, welches im Dezember aus der Liste gelesen werden sollte. ( https://buchweiser.com/2019/12/01/buchlotto-und-die-leseliste-dezember/ ) Wer sich jetzt fragt, warum ich erst jetzt diesen Beitrag schreibe, dem kann ich nur sagen, mein Real Life“ hatte mich so fest im Griff, dass ich daran gar nicht gedacht habe. Da aber morgen nicht nur ein neues Jahr sondern auch ein neuer Monat startet und das 3. Buch aus der Liste gezogen wird, möchte ich wenigstens heute noch mit dem Dezember Buch beginnen.

In meiner Liste ist das Buch Nummer 13 „Die ewigen Toten“ von Simone Beckett. Da bin ich schon gespannt darauf.

Morgen wird es dann wohl schon wieder ein neues Buch aus dem SUB geben und ich hoffe, noch eine Rezension veröffentlichen zu können die nächsten Tage.

Mittendrin Mittwoch 04.12.2019

Diese Aktion habe ich bei Babsi auf ihrem Blog „Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ entdeckt und möchte mich gerne an dieser Aktion beteiligen. Ursprünglich wurde sie von ellizy91 von „READ BOOKS AND FALL IN LOVE“ erstellt. Es geht bei dieser Aktion um Zeilen oder kleine Abschnitte aus dem Buch/ den Büchern, in denen man gerade liest.

Gestern habe ich ein Buch begonnen, auf das ich mich schon sehr gefreut habe. Einer meiner Lieblingsautoren hat die Fortsetzung zu einer meiner Lieblingsreihe veröffentlicht. Ich hab erst ein paar Seiten gelesen, weil ich gerade sehr wenig Zeit dazu habe, aber schon jetzt fesselt m ich das Buch wie die Vorgängerbände es auch schon getan haben.

Elias Haller “ Tod und kein Erbarmen“ – Erik Donner Band 7

Quelle: Amazon

„So“, sagte er lang gedehnt. “ Sie haben also meinen Test bestanden, fein, aber mit was wollen Sie mich denn zukünftig beeindrucken?“ Im Stillen hoffte er, dass Winter wie eine unerfahrene Praktikantin ins Stottern kam- also noch mehr ins Stottern als zu Beginn der Unterredung-, doch sehr zu seinem Erstaunen konnte er auf einmal keinerlei Verunsicherung in ihrem Gesicht feststellen. Beinahe schien es, als hätte sie auf den Moment gewartet, wo er sie herausforderte. Mangels eines dritten Stuhles lehnte Winter sich an den Kühlschrank, der schon seit einem Jahr nicht mehr funktionierte und indem Vogel ebenfalls etwas lagerte, was er jemandem weg genommen hatte. Er beobachtete, wie sie Arme und Beine verschränkte und tief Luft holte.

Position 12% von 100% ( Seitenanzahlen sind im ebook nicht angegeben )

In welchem Buch lest ihr gerade und wie sehen eure nächsten Zeilen aus?


Mittendrin Mittwoch 27.11.2019

Diese Aktion habe ich bei Babsi auf ihrem Blog „Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ entdeckt und möchte mich gerne an dieser Aktion beteiligen. Ursprünglich wurde sie von ellizy91 von „READ BOOKS AND FALL IN LOVE“ erstellt. Es geht bei dieser Aktion um Zeilen oder kleine Abschnitte aus dem Buch/ den Büchern, in denen man gerade liest.

Das Buch, in welchem ich gerade lese, wurde mir freundlicherweise vom Autor als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und ich darf es vor Erscheinen lesen. Vielen Dank an dieser Stelle an J.P.Conrad .

Und darum geht es in dem Buch:

Hinter einer heilen Fassade lauert oft ein tiefer Abgrund. Sie wollen nur eine Nacht bei der lieben Tante in Yorkshire bleiben, doch der lästige Höflichkeitsbesuch wird für Jack und die schwangere Grace zum wahren Alptraum. Warum warnt der Mann an der Tankstelle Jack vor Tante Theodora? Wer ist der schüchterne Adam, der ihnen die Tür öffnet? Und wieso lässt sich die Tante gar nicht blicken?

„Bin ich froh, wenn dieser Tag vorbei ist.“ Er verstaute sein Telefon im Seitenfach der Reisetasche, zog sich die Hose wieder über und machte sich barfuß auf den Weg. Auf Zehenspitzen lief er die Treppe, deren Knarren ihn nicht wirklich leise sein ließ, runter in den Flur. Der war schwach vom Licht der Straßenlaterne erhellt, das durch das Fenster in der Haustür fiel.

Die Garderobe hatte Jack schnell gefunden, er rempelte aber zunächst gegen den gusseisernen Schirmständer. „Scheiße, aus!“ Verärgert über seine eigene Tollpatschigkeit massierte er sich den großen Zeh. Dann kramte er grummelnd in Graces Windjacke nach dem Telefon. In diesem Moment hörte er hinter sich ein leises Klicken und es wurde noch etwas dunkler im Flur. Er fuhr herum und sein Blick fiel auf die Tür unter der Treppe. War hinter dem kleinen Milchglasfenster gerade ein Licht ausgegangen?

J.P. Conrad „In Vitro- das Angstexperiment“ Seite 74

Das Buch erscheint übrigens am Freitag, den 29.11.2019

In welchem Buch steckt ihr gerade und wie sehen eure nächsten Zeilen aus?

Mittendrin Mittwoch 13.11.2019

Diese Aktion habe ich bei Babsi auf ihrem Blog „Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ entdeckt und möchte mich gerne an dieser Aktion beteiligen.

Ursprünglich wurde sie von ellizy91 von „READ BOOKS AND FALL IN LOVE“ erstellt.

Es geht bei dieser Aktion um Zeilen oder kleine Abschnitte aus dem Buch/ den Büchern, in denen man gerade liest.

In der wenigen Zeit, die ich gerade habe, lese ich das Buch „Die letzte Witwe“ von Karin Slaughter. Das Buch liegt schon lange auf meinem SUB und wurde als Nummer 1 bei der „Aktion Buchlotto“, bei der ich mitmache, gezogen. Dort liest man jeden Monat ein Buch von seinem SUB.

Ich bin auch echt noch nicht weit gekommen mit lesen und kann daher noch gar nicht sagen, wie ich das Buch finde.

Quelle: Amazon

„Hast du den Artikel gelesen, Schatz?“, fragte Bella. Sara blickte hoch. „Meinst du nicht, sie hat ihre Frau getötet, weil sie eine Affäre hatte? Ich meine, eine der beiden hatte eine Affäre, deshalb hat die eine Frau die mit der Affäre getötet.“ Sie blinzelte Sara zu. „Genau das haben die Konservativen befürchtet: Die gleichgeschlechtliche Ehe hat das Pronomen bedeutungslos gemacht.“

Sara fiel es schwer, ihr zu folgen, bis sie begriff, dass Bella sich auf einen Artikel in der Zeitung bezog. Michelle Spivey war vor 4 Wochen auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums entführt worden. Sie war Wissenschaftlerin bei den CDC, den „Centers of Disease Control„, der Behörde für Seuchenkontrolle und -Prävention, was zur Folge hatte, dass das FBI die Ermittlungen übernahm.  Das Foto aus der Zeitung stammte aus Michelles Führerschein.  Es zeigte eine attraktive Frau  Ende dreißig mit einem Funkeln in den Augen, das selbst die miserable Kamera in der KFZ-Zulassungsbehörde eingefangen hatte.

Seite 20 von 556

Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht und ob mich das Buch noch fesseln kann.

In welchem Buch lest ihr gerade und wie sehen eure nächsten Zeilen aus?

Mittendrin Mittwoch 06.11.2019

Diese Aktion habe ich bei Babsi auf ihrem Blog Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie entdeckt und möchte mich gerne an dieser Aktion beteiligen.

Ursprünglich wurde sie von ellizy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Es geht bei dieser Aktion um Zeilen oder kleine Abschnitte aus dem Buch/ den Büchern, in denen man gerade liest.

Ich lese gerade die letzten Seiten dieses Buches. Bei Lovelybooks habe ich eine XXL-Lesprobe gewonnen und nach den 100 Seiten Leseprobe wollte ich natürlich wissen, wie die Handlung weitergeht.

Im Buch „Offline“ geht es im weitesten Sinne um das Thema „Digital Detox“. Eine Truppe bricht mit zu einem „Digital Detox“ Trip in die Berge in ein noch nicht eröffnetes renoviertes Hotel auf. Alle Teilnehmer müssen zuvor ihre Handys abgeben und auch in dem Hotel und Umgebung gibt es keinen Empfang. Es kommt, wie man es sich schon denken kann……..1 Toter, heftiges Schneetreiben, keinerlei Hilfe und es beginnt das große Rätselraten, wer von den Teilnehmern der Mörder sein könnte oder ob man dann doch nicht allein im Hotel war. Mehr will ich an dieser Stelle erst mal nicht verraten.

Quelle: Amazon

Auszug:

„Du hast jetzt ein Messer“, gab Nico zu bedenken. „Matthias hat sogar ein ganzes Sortiment davon. Was tun Horst und ich, falls er uns wirklich angreift? Wir sind unbewaffnet.“
„Dann sucht euch eben irgendwas.“
„Und was tun wie, wenn er seine Zimmertür verbarrikadiert hat?“ wollte Horst wissen. „dann brechen wir sie auf, verdammt!“, entgegnete Florian so laut, dass er sich gleich darauf in einem Hustenanfall zusammenkrümmte. Als er sich schließlich wieder aufrichtete, lief ein rotes Rinnsal aus der genähten Stirnwunde und über seine Nase zum Mundwinkel.

Sandra deutete darauf. “ Deine Wunde blutet wieder. Du solltest es wirklich sein lassen.“
„Ich….“, setzte Florian wütend an, wurde aber von Horst unterbrochen.
„Ich habe es mir anders überlegt. Ich gehe nicht mit.“
„Was soll das denn jetzt?“
„David hat recht. Die Gefahr, dass jemand von uns verletzt wird, ist einfach zu groß. Nico hat es schon gesagt-wir beide sind die Einzigen, die unbewaffnet sind.“

„Offline“ von Arno Strobel ( Seite 317 von 363 )

In welchem Buch liest du gerade?

[Buchlotto] Überraschung aus dem SUB 11/2019

Quelle: Pixabay

Bei Babsi auf ihrem Blog „Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ hab ich diese Aktion entdeckt. Ursprünglich stammt sie Sonja und ihrem Blog „Buchweiser“. ( Leider kann ich die Blogs nicht verlinken, ich hab ein Problem dabei, arbeite aber an einer Lösung ).

Ich bin ja der Typ, der oft Neuerscheinungen kauft nach dem Motto “ erst mal haben und ins Regal stellen, lesen kann ich sie später“. Dementsprechend groß ist mittlerweile mein SUB ( Stapel ungelesener Bücher ) und er wächst und wächst…..

Und hier kommt die Aktion von Sonja ins Siel. Sonja hat 14 Bücher für die nächsten 14 Monate in Papier eingepackt und mit einer Nummer versehen. Die 14 Nummern hat sie dann noch einzeln auf einen Zettel geschrieben und in einen Beutel gesteckt. Aus dem Beutel zieht die nun jeden Monat eine Nummer und liest dann das entsprechende Buch passend zur Nummer.

Ich finde die Aktion toll und habe deshalb beschlossen mit zu machen und so meinen SUB vielleicht ein wenig, aber mindestens um 14 Bücher, zu verkleinern.

Und hier seht ihr die 14 Bücher, die ich mir spontan ausgesucht habe und die mein Mann willkürlich nummeriert hat.

Sonja hat Anfang November die erste Nummer aus dem Beutel gezogen und es war die NUMMER 1

1.“Die letzte Witwe“ von Karin Slaughter
2.“Das Institut“ von Stephen King
3.“Blind Date“ von Joy Fielding
4.“Das Geschenk“ von Sebastian Fitzek
5.“Die Ewigen“ von V.S. Gerling
6.“Die Akte Rosenrot“ von Astrid Korten
7.“Ich sehe was und das ist tot“ von Karen Sander
8.“Erebos“ von Ursula Poznanski
9.“Erebos 2″ von Ursula Poznanski ( ich sagte meinem Mann nur, dass Band 2 eine höhere Zahl haben sollte als Band 1 )
10.“Eiskalter Schlummer“ von Lutz Kreutzer
11.“Thalamus“ von Ursula Poznanski
12.“ Der Emma-Effekt“ von Ivana Seger
13.“Die ewigen Toten“ von Simon Beckett
14.“Patient ohne Verfügung“ von Matthias Thöns

Das ist also das Buch, welches ich im November lesen werde.

Mal sehen, ob es noch in meinen Koffer nach Dubai passt, sonst muss ich es vorher lesen.

[Buchlotto] Überraschung aus dem SUB

Quelle:Pixabay

Bei Babsi auf ihrem Blog „Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ hab ich diese Aktion entdeckt. Ursprünglich stammt sie Sonja und ihrem Blog „Buchweiser“. ( Leider kann ich die Blogs nicht verlinken, ich hab ein Problem dabei, arbeite aber an einer Lösung ).

Ich bin ja der Typ, der oft Neuerscheinungen kauft nach dem Motto “ erst mal haben und ins Regal stellen, lesen kann ich sie später“. Dementsprechend groß ist mittlerweile mein SUB ( Stapel ungelesener Bücher ) und er wächst und wächst…..

Und hier kommt die Aktion von Sonja ins Siel. Sonja hat 14 Bücher für die nächsten 14 Monate in Papier eingepackt und mit einer Nummer versehen.  Die 14 Nummern hat sie dann noch einzeln auf einen Zettel geschrieben und in einen Beutel gesteckt. Aus dem Beutel zieht die nun jeden Monat eine Nummer und liest dann das entsprechende Buch  passend zur Nummer.

Ich finde die Aktion toll und habe deshalb beschlossen mit zu machen und so meinen SUB vielleicht ein wenig, aber mindestens um 14 Bücher, zu verkleinern.

Und das sind meine 14 Bücher, die ich spontan ausgesucht habe. Mein Mann hat sie mit Nummern versehen, so dass ich darauf keinen Einfluss gehabt habe.

  1. „Die letzte Witwe“ von Karin Slaughter
  2. „Das Institut“ von Stephen King
  3. „Blind Date“ von Joy Fielding
  4. „Das Geschenk“ von Sebastian Fitzek
  5. „Die Ewigen“ von V.S. Gerling
  6. „Die Akte Rosenrot“ von Astrid Korten
  7. „Ich sehe was und das ist tot“ von Karen Sander
  8. „Erebos“ von Ursula Poznanski
  9. „Erebos 2“ von Ursula Poznanski ( ich sagte meinem Mann nur, dass Band 2 eine höhere Zahl haben sollte als Band 1 )
  10. „Eiskalter Schlummer“ von Lutz Kreutzer
  11. „Thalamus“ von Ursula Poznanski
  12. “ Der Emma-Effekt“ von Ivana Seger
  13. „Die ewigen Toten“ von Simon Beckett
  14. „Patient ohne Verfügung“ von Matthias Thöns

Morgen schaue ich dann auf Sonjas Blog, mit welchem Buch wir starten.

Wie ihr seht, lese ich gern Krimis und Thriller, aber besonders freue ich mich auf das Buch Nummer 12.

Vielleicht möchte ja noch jemand bei der Aktion mitmachen? Der November hat ja gerade erst begonnen.

[Rezension] „Opakalypse“ von Ingo Bartsch

Bildquelle: Amazon

Ein bitterböser, tod(!)komischer und zugleich nachdenklicher Roman über die Missstände in der Altenpflege, soziale Ungerechtigkeit und den medizinischen Nutzen von Marihuana.

Jules Wicküler hat ein Problem: Dem Endzwanziger aus reichem Elternhaus wird der Geldhahn zugedreht – er braucht einen Job. In seiner Not bewirbt er sich bei einer Zeitarbeitsfirma, die ihn als Pflegehelfer an das Altenheim Haus Nikolaus vermittelt. Dort erwarten ihn Demenz, Körperausscheidungen, Stress, eine fiese Oberschwester und jede Menge Pflegemissstände. Nach anfänglichem Fluchtimpuls entwickelt Jules bald den Ehrgeiz, den alten Menschen im häufig urkomischen, doch leider viel zu oft auch furchtbaren Heimalltag zur Seite zu stehen. »Wenn man klug ist, und so klug wird hier zwangsläufig jeder, zieht man den Bewohnern nichts an, was zugeknöpft werden muss. Jeder Knopf, egal, ob zu- oder aufgeknöpft, ist Zeitverschwendung. Weite T-Shirts und Jogginghosen sind erste Wahl.«

„Opakalypse“ von Ingo Bartsch ist ein Roman, der sehr humorvoll geschrieben ist, aber eigentlich einen ernsten Hintergrund hat. Es geht in dem Buch um die Zustände in deutschen Altenheimen. Auf über 350 Seiten taucht der Leser in die Geschichte des jungen Jules Wicküler ein. Dieser lebt vom Geld seines Vaters, der ihm monatlich einen beträchtlichen Betrag überweist. Da sein Vater aber genug vom Lotterleben seines Sohnes hat, dreht er ihm eines Tages kurzerhand den Geldhahn zu und Jules muss zusehen, wie er ohne diese Finanzspritze über die Runden kommt. Auch seine Freundin, auf deren Kosten Jules ebenso lebt, hat genug von seiner Faulheit und drängt ihn, sich endlich einen Job zu suchen. In seiner Not bewirbt sich Jules bei einer Zeitarbeitsfirma und kurz daruf findet er sich an seinem ersten Arbeitsplatz in einem Altenheim inmitten sabbernder, sich einkotender und dementen pflegebedürftigen alten Menschen wieder.

Dort wird ihm dann auch noch das Leben durch eine unmögliche Vorgesetzte und Kollegen schwer gemacht, die schon lange betriebsblind sind und im System des Notstandes der Pflegesystems mit schwimmen ohne etwas ändern zu wollen. Nach dem ersten Arbeitstag beschließt Jules, dass dies auch sein letzter Tag im Altenpflegeheim „Nikolaus“ gewesen ist und er will nie mehr dahin zurück kehren. Doch alles kommt anders und so geht Jules Tag für Tag wieder hin und kümmert sich um seine alten Bewohner so gut er als ungelernte Pflegehilfskraft kann und so gut es das System zulässt. Dabei greift er auch zu unerlaubten Mitteln, aber wo kein Kläger da kein Richter oder wie man hier auch sagen könnte: Der Zweck heiligt die Mittel. Und wenn es sich bei den unerlaubten Mitteln um Haschkekse handelt damit Herr Praxl und sein Zimmergenosse endlich mal  gut schlafen können, na dann ist es eben so…….

Das Buch „Opakalypse“ ist ein Roman, der einem beim Lesen die Tränen in die Augen treiben kann. Zum einen aufgrund der echt gewitzten Schreibweise des Autors, der die Dinge beim Namen nennt und nichts schön schreibt, egal, ob es sich um Ausscheidungen oder andere menschliche Sekrete handelt und zum anderen weil er, wenn auch etwas überspitzt, die Zustände in den meisten Pflegeheimen beschreibt, die es aufgrund des jahrelang herrschenden Personalmangels gibt….und eine Lösung ist bis jetzt nicht in Sicht. Wenn unsere Politik hier nicht endlich aufwacht und das System der Gesundheitspolitik sich nicht grundlegend ändert, sehe ich schwarz für alle alten Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Dabei ist es egal, ob man sich einen ambulanten Pflegedienst für die Häuslichkeit sucht  oder in ein Altenpflegeheim geht. Da möchte man schon gar nicht mehr alt werden.

Da ich selbst Altenpflegerin bin ich im Rahmen meiner Ausbildung zur Fachkraft ein Austauschpraktikum in einem Pflegeheim absolvieren musste, konnte ich mich gut in den Hauptprotagonisten Jules hinein versetzen und muss leider auch sagen, dass vieles, was im Buch beschrieben wird, traurige Wahrheit ist. Ein Pflegeheim ist ein wirtschaftliches Unternehmen und damit auf Profit aus. Und wo lässt sich am ehesten sparen? Entweder am Personal oder an so alltäglichen Dingen wie Mahlzeiten oder zugeteiltes Inkontinenzmaterial. Eine Schande, bedenkt man, dass die Generation Mensch, die jetzt teilweise in Pflegeheimen dahinvegetiert – anders kann man es manchmal nicht mehr nennen – unser Land aufgebaut hat und wir ihnen eigentlich zutiefst dankbar sein sollten statt ihre Würde jeden Tag aufs neue mit Füßen zu treten. Aber ich schweife ab…….

Mir hat das Buch sehr gefallen und ich hatte es in wenigen Tagen durchgelesen. Die Geschichte ist trotz der Tragik, die eigentlich dahinter steckt, echt humorvoll geschrieben und ich musste sehr oft schmunzeln. Dennoch kamen mir so einige Szenen aus dem Real Life bekannt vor und bei denen war mir dann eher zum weinen zumute, weil man feststellen musste, dass die Würde des Menschen oft an der Eingangstür einer solchen Einrichtung endet. Leider „durfte“ ich sowas selbst im Rahmen meiner Ausbildung erfahren und wenn dich dann eine alte Frau traurig anschaut und auf deine Frage, ob du ihr noch etwas gutes tun kannst, mit den Worten antwortet: „Ja, bitte erschlage mich“, dann ist der Tag für dich gelaufen. Mir war jedenfalls nach dem Austauschpraktikum im Pflegeheim klar, dass ich niemals in einer stationären Einrichtung arbeiten kann und das ist bis heute auch so geblieben. Ambulant hat man doch mehr Einfluss und vor allem mehr Zeit für seine Patienten. Da muss ich nicht 3 Personen gleichzeitig das Essen reichen…..nein, falscher Ausdruck……3 Personen wie einer Mastgans das Essen in den Mund stopfen.

Wenngleich Jules als Hauptprotagonist in seinem Handeln auch oft überspitzt agiert und reagiert und vieles in der Realität nicht ohne Konsequenz denkbar wäre, so fand ich ihn dennoch sehr sympathisch allein schon ob der Tatsache, dass ihm „Seine“ Bewohner eben nicht egal sind und er versucht, es ihnen so angenehm wie möglich zu gestalten, während seine Kollegen schon lange kapituliert haben und ihnen Respekt und Würde vor dem Alter abhanden gekommen ist. Auch hier spiegelt sich sehr gut die Realität wieder.  Mache ich den Job nur des Geldes wegen oder weil er für mich Berufung ist? Eine Frage, die man sich nach dem Lesen des Buches in einer ruhigen Minute stellen sollte, gerade, wenn man in der Branche arbeitet.

Jules Freunde und auch seine Freundin Nadja reagieren im Buch genauso, wie man es auch aus dem Leben kennt. Der Beruf des Altenpflegers wird immer noch reduziert auf „Arschabwischer“.  So deutlich muss man es einmal sagen. Schade, denn der Beruf ist so viel mehr.

Für mich ist das Buch eine gelungene Mischung aus heiterem, gewitzten Roman, der den Leser gut unterhält und dem Aufzeigen der mittlerweile katastrophalen Lage in deutschen Pflegeheimen. Ingo Bartsch verdient hier echt meinen Respekt und ich kann dem Buch nur eine klare Leseempfehlung geben.

Vielen Dank an Netgalley und den Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!